Polina Mandrik
Repräsentantin in Russland

„Ich sehe meine Arbeit als Klebstoff oder Magnet, das unterschiedliche Elemente vereint. Sei es Meet-Up für nachhaltige Entwicklung, das wir grade in Kasan vorbereiten, ambitiöse inklusionsorientierte Initiative We Will Roll You oder interkulturelle Zusammenarbeit, die bei unseren Projekte fast immer dabei ist, man braucht einen Kopf, in dem die ganze Vision von Zielen, Ressourcen, Roadmap und Plan B durchgedacht wird. Ein Konzept aus dem Kopf ins Leben zu übertragen und zu sehen, wie es andere Menschen berührt und miteinbezieht, ist am meisten inspirierend.“

 

Lebenslauf:

Polina Mandrik hat jahrelang als Korrespondentin gearbeitet und internationale Kulturprojekte koordiniert: von Trainings für Nachwuchsjournalisten in Osteuropa und Zentralasien und Betreuung der deutschen Kulturmanager in Russland im Rahmen des gemeinsames Programms von Robert Bosch Stiftung und Goethe-Institut bis zur Koordination eines russlandweiten EU-Projekts zum Thema Medienkompetenz. 2014-2015 hat sie als Stipendiatin des Europäischen Journalisten-Fellowships das Phänomen des Inklusiven Theaters in Berlin geforscht.

Interessen:

Seitdem bildet die Schnittstelle zwischen Kultur- und sozialen Themen einen von ihren professionellen Schwerpunkten. Inklusionsorientierte Kulturprojekte, Projektmanagement und PR im Sinne von Storytelling sind ihre Leidenschaft und Motivation.